Anna Maria Jopek

Polen
„Anna Maria Jopek setzt ihren Weg zu einem sicheren Platz in der Ruhmeshalle der modernen Jazz-Stimmen unaufhaltsam fort.“
Jazzis.com

Artist information

Erotisch - mystisch und unerhört jazzig:

Anna Maria Jopek ist mit Leib und Seele Polin und zählt zweifellos zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihres Heimatlandes, wo sie in ihrer 14-jährigen Karriere inzwischen jeden nur erdenklichen Musikpreis gewonnen hat. Die Weltklasse-Sängerin verkörpert vieles, was dem Musik-Mainstream heute fehlt; Klasse, Feingefühl und eine unverwechselbare künstlerische Handschrift. Aus diesem Grund findet ihre emotional anrührende Musik auch international eine große Resonanz und ihre viel beachteten Tourneen führten sie in alle wichtigen Konzerthäuser der Welt, wie z.B. die New Yorker Carnegie Hall. Auch in Deutschland ist sie bei Weitem keine Unbekannte mehr und begeisterte bereits im Schauspielhaus Hannover, im Mannheimer Capitol, im Jazzhaus Freiburg, im Stuttgarter Theaterhaus, sowie im Gesellschaftshaus in Ludwigshafen.

Ihre zahlreichen Reisen nutzt Anna Maria Jopek dabei als ständige Inspiration, um neue musikalische Quellen für sich zu entdecken. So arbeitete sie schon mit internationalen Stars wie Sting, Bobby McFerrin, Youssou N'Dour oder Joe Lovano zusammen und nahm 2002 ein gefeiertes Album mit dem Gitarren-Virtuosen Pat Metheny auf. Durch die Vielzahl an Einflüssen entzieht sich ihre zauberhafte Musik jeder Kategorisierung und verbindet elegant die Freiheit und Ausdrucksstärke des Jazz mit der Herzlichkeit polnischer Traditionals.

Daneben stellte die Ausnahmekünstlerin mit „ID – The Art of Coexistence“ (2008) eines der innovativsten und einflussreichsten Musikprojekte der polnischen Popmusik auf die Beine, mit dem sie zahlreiche musikalische Großmeister zusammenbrachte. Das Bossa Nova-Genie Oscar Castro Neves und der tunesische Sänger Dhafer Youssef treffen dort auf Branford Marsalis´ Sopransaxophon und Richard Bonas und Christian McBrides Basslines verbinden sich mit der Percussion-Kunst von Mino Cinelu und Manu Katche. Über allem schwebt Annas betörend filigrane Stimme, die diesen Dialog der Kulturen zu einer einmaligen und zutiefst persönlichen Erfahrung macht, wie die ausverkaufte Tour und das gefeierte Live-Album eindrucksvoll belegen.

Somit ist Anna Maria Jopek nicht nur eine international renommierte Sängerin, sondern eine ebenso unermüdliche Vermittlerin zwischen den Kulturen. Ihre enorme Schaffenskraft treibt sie dabei immer weiter voran und nach mittlerweile 14 Alben hat sie im Herbst 2011 gleich drei (!!!) neue Studioalben veröffentlicht, unter anderem mit dem japanischen Ausnahme-Pianisten Makoto Ozone und den Grammy-Gewinnern Gil Goldstein und Gonzalo Rubalcaba. Trotz ihres andauernden Erfolgs ist die Möglichkeit Musik zu machen für Anna Maria Jopek immer noch die größte Auszeichnung und auch 2015 wird sie mit dieser Einstellung wieder für unvergessliche Konzerterlebnisse sorgen.

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