Nina Attal

Frankreich
“Nina Attal is considered a great French blues hope that additionally mixes pop, soul, funk and jazz into her music. In combination this all sounds very, very good.”
VICE magazine / Noisey

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NINA ATTAL IS BACK !
Wir freuen uns, sie euch mit neuer Band und neuem Album, welches im Juni 2021 rauskommt, präsentieren zu dürfen.

Funkelnde Augen, strahlendes Lächeln und eine Stimme, die dich überall dahin bringt, wohin sie will. Das ist Nina Attal. Mit ihren 1,53 Metern ein echtes musikalisches Energiebündel – das jetzt mit neuer Band und neuem musikalischem Konzept, das deutlich edgier als ihre letzten Pop_Funk-Ausflüge daherkommt, noch einmal richtig angreift. Ohne ihre Roots zu verleugnen, verfolgt Nina dabei ihre eigenen Spuren, nur eben deutlich zeitgemäßer, deutlich rockiger, dreckiger und noch tanzbarer als bisher.  

Live bleiben dem begeisterten Zuschauer vor allem ihre unbändige Spielfreude, Energie und Performance-Qualitäten nachhaltig im Gedächtnis. Geebnet durch den vielbeachteten Erfolg auf dem Reeperbahn Festival 2018, wo sie das hemmungslos tanzende Publikum restlos zu begeistern wusste, feierte sie 2019 auf der nachfolgenden Tour eine Reihe eindrucksvoller Erfolge.

Nach dem letzten Konzert auf dem Jazzfest Gronau schwärmte man in höchsten Tönen von ihr und verglich sie gar mit der Funk-Ikone Prince. Hört man Nina Attal das erste Mal, hat man eher eine Blues-Diva aus Memphis vor Augen als eine lebhafte, zierliche, endzwanziger Mademoiselle aus Paris. 

Nach rasanter Entwicklung und einer Rundreise an der US-amerikanischen Westküste steht die Gitarre erneut im Zentrum der Kompositionen des am 11.06.2021 erscheinenden neuen Albums „PIECES OF SOUL“. Die Songs sind wie das Albumcover von strahlendem Sonnenschein und Ninas geradezu leuchtender Stimme durchwirkt. Kunstvoll vermischt sie darauf funkigen Blues mit jazzig-psychedelischem Rock und auch die Balladen wie die  R’n’B-Coverversion des über Linda Ronstadt bekannt gewordenen Songs „You’re No Good“ fehlen nicht.

Das Publikum darf sich darauf freuen,  wie sie diese Musik vor allem live mit ihrer unverwechselbaren eigenen Handschrift zelebriert und dabei kunstvoll den Rhodes-Sound der 70s mit coolen Grooves, peitschenden Basslinien und mitreißenden Riffs mischt – ein kraftvoller Mix mit Anklängen an Stevie Wonder, Albert King und Chaka-Khan, aber eben auch deutlich moderneren Rock-Einflüssen und dann beherrscht  ihre hochenergetische Band  auch den dreckigen Funk. Und spätestens dann sind alle „blue moods“ wie weggeblasen und ihre Songs werden zur wilden Attacke. Voilà.

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